Lachs-Avocado-Tatar mit Kaviar und Sesam

Zutaten für zwei Portionen: 

  • 100 g frischen Lachs (alternativ: Räucherlachs)
  • 1 Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/2 Bund frischen Koriander
  • 2 Limetten
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Cayennepfeffer oder eine Chilischote
  • eine Prise Salz
  • Sojasoße (nach Belieben)
  • frischen Ingwer (nach Belieben)
  • 2 Esslöffel Forellenkaviar
  • 1 Teelöffel Sesam

Zubereitung:

1. Den Lachs in möglichst kleine Würfel schneiden.

2. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch wie auch schon den Lachs fein würfeln.

3. Die Frühlingszwiebel waschen und die Wurzeln sowie die dunkelgrüne Spitzen entfernen. Die Frühlingszwiebel anschließend fein hacken.

4. Den Koriander waschen, gut trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken (zwei Blätter zum Garnieren beiseitelegen).

5. Die Limetten auspressen und den Limettensaft mit dem Olivenöl verquirlen.

6. Lachswürfel, Avocadowürfel, Frühlingszwiebel und Koriander in eine Schüssel geben und mit der Limettensaft-Olivenöl-Emulsion durchmischen. Anschließend mit Salz und Cayennepfeffer (alternativ: fein geschnittene Chilischote ohne Kerne – sonst wird es zu scharf) abschmecken und mindestens eine halbe Stunde zugedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen.

7. Für die Vinaigrette den Ingwer schälen und fein hacken. Anschließend etwas Sojasoße mit dem Ingwerstückchen vermischen.

8. Das Lachs-Avocado-Tatar in zwei kleine Servierringe drücken. Etwas Kaviar darauf verteilen und mit Sesam und einem Korianderblatt garnieren. Die Servierringe wieder entfernen und mit etwas Vinaigrette beträufeln und mit einem leichten Weißwein servieren.

Tipps:

Die Avocado sollte nicht zu reif sein, dann zerquetscht sie beim vermischen nicht so stark.

Der Lachs lässt sich besser schneiden, wenn man ihn vorher kurz ins Gefrierfach legt.

Der Lachs-Avocado-Tatar sieht auch sehr schön auf einer Schieferservierplatte oder Porzellan in Schieferoptik (wie zum Beispiel von Revol) aus.

Zum Porzellan in Schieferoptik:
Da Schiefer den Nachteil hat, dass es schnell zerkratzt oder bröckelt, hat der französische Porzellanhersteller Revol die Serie Basalt entworfen. Dahinter verbirgt sich ein schwarz-graues, dem Schiefer nachempfundenes Porzellan, das genauso aussieht wie Schiefer sich aber nach Porzellan anfühlt und auch so verhält. Der Vorteil dieser Basaltplatten ist, dass sie keine Fette, Gerüche, Bakterien und andere unerwünschte Aromen aufnehmen und nicht porös sind. Zudem sind sie stabil gegen thermische und mechanische Einflüsse, sodass man sie in die Spülmaschine, ins Gefrierfach oder in die Mirkowelle geben kann.

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